Anker lichten! Segel setzen!
- Nadja Herbig

- 28. Juli 2021
- 9 Min. Lesezeit
In diesem Blog erfahrt ihr, was geschah als wir unsere Visabestätigung erhielten und erhaltet Tipps zur Organisation der Papiere, welche für die Einreise für einen längeren Auslandsaufenthalt wichtig sind.

Hallo ihr Lieben!
Endlich meldet sie sich wieder! Und diesmal auch zum Japanbericht! Richtig. Es gibt jetzt einen Bericht über unser Abenteuer. Einen Bericht über den Anfang!
Nach langem Warten, Bangen und Vorbereitungen treffen, war es nun endlich soweit. Am 28.05. bekam mein Mann die heiß ersehnte Nachricht:
Ihre Visa sind fertig, sie dürfen diese abholen kommen!
Trotz aller Vorbereitungen, war diese Phase nun besonders anstrengend, was der Grund ist, dass ich erst jetzt den Bericht fertig schreiben und veröffentlichen kann. Während der letzten Tage und Wochen habe ich alles Wichtige dokumentiert: ob geschrieben auf meinem PC, als Foto oder Video. Ich wollte diesen Bericht eigentlich schon am Freitag, den 28.05.21, verfassen und veröffentlichen. Allerdings ist jetzt schon mehr als ein Monat um. Und wir sind schon in Tokyo. Mhm. Ups…! Wir sind soweit eingelebt. Nun möchte ich euch auf unserer Reise mitnehmen und unsere Erlebnisse und Entdeckungen mitteilen.
Hin und wieder gibt es auch ein paar Tipps und Hinweise zum Einreisen nach Japan. Weiter unten findet ihr dann einen Bericht aus meiner subjektiv erlebten Perspektive: Persönliche Wahrnehmung.
Eine kleine Übersicht
Euch die ganze Reise, die eine Woche Last-Minute-Packen und zwei Wochen Quarantäne auf einmal zu berichten, ist zu lang. Deswegen werde ich vier Teile daraus machen.
#1 Die Nachricht und Organisation. (jetziger Blogeintrag)
#2 Eine Woche Packen und Tipps zum Packen mit Baby.
#3 Der Flug und die Einreise mit Baby.
#4 Angekommen. Frei in Tokyo? Nein, Quarantäne.
Eine aufregende Email
AM 28.5.21, Freitag, bekam Maik eine Email:

Juhuuuu! :D
Wir freuten uns riesig! Ich und mein Mann waren das ganze Wochenende noch erstaunt, riesig aufgeregt, im Unglauben, all diese Gefühle und noch viel mehr. Darüber, dass es nun endlich los ging mit unserer Reise nach Tokyo!
Kleine Unterbrechung für eine Fantasiereise:
(Augen schließen und tief einatmen bitte.)
In Gedanken stelle ich mir gerade ein großes Segelschiff vor, dass am Hafen liegt, mit gehissten Segeln. Es legt nicht ab, da eine Flaute herrscht. Kein Lüftchen bewegt sich. Doch plötzlich fängt es an zu wehen und zu winden, der Wind heult auf und füllt die Segel mit Luft. Das Schiff hält dem Stand und zieht nun an der Ankerkette und möchte los gemacht werden. Auf geht’s!
So ungefähr war es für uns. Unser Schiff, das Abenteuer, wartete nur noch darauf abzulegen und los zu segeln. Jetzt, endlich mit dem Startzeichen, dem OK der Botschaft, können wir den Anker lichten. Volle Fahrt voraus!
Also was muss jetzt gemacht werden?

Rückblickend sehe ich Maik am Schreibtisch sitzen, vertieft in seinen PC. Ihm raucht der Kopf,
die Finger jucken ihm und er möchte alles auf einmal erledigen.
Hier kommen nun ein paar Tipps für alle, die sich ebenfalls auf einen längeren Aufenthalt im Ausland vorbereiten wollen.
Was ist jetzt zu tun?
1. Visa abholen:
Die Botschaft hat das OK gegeben. Nun muss jemand die Visa abholen. Im Mai 2021 ist es so gewesen, dass eine Person mit den Reisepässen hinfährt und die Visa stellvertretend für die anderen Familienmitglieder abholt. Wir haben sicherheitshalber noch eine Vollmacht für meinen Mann geschrieben. Das kann auch ein „Agent“ der Familie sein. Der muss dann aber eine besondere Vollmacht der Familie mit sich führen. Dies kann auch vorher mit den Sachbearbeitern der Botschaft abgestimmt werden.
Hin- und Rückfahrt zur Botschaft buchen. Wir haben kein Auto und wohnen nicht in Berlin. Eventuell gilt das für andere auch. Mein Mann wählte die Fahrt mit Flixbus nach Berlin zur Botschaft. Er wollte von der Bus-Haltestelle bis zur Botschaft laufen. Wenn ihr die Fahrt auch darüber bucht, plant bitte ca. 2 Stunden extra ein. Unterwegs können immer noch Staus geschehen oder Verspätungen der Reisegesellschaft auftreten. Deswegen hier mein Hinweis. Man weiß nie wie es genau abläuft. Ob an dem Tag viel los ist oder weniger. Mein Mann nutzte die Zeit zwischen dem Botschaftstermin und der Rückfahrt als Stadtbummel zurück zur Haltestelle. Das bedeutet bei ihm: bequem durch Berlin schlendern, statt mit irgendwelchen öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren. Er konnte sogar die Rückfahrt vorziehen, da der Termin bei der Botschaft schneller ging als gedacht. Wären es keine C-Zeiten würde ich sogar noch einen kleinen Shoppingbummel oder Cafébesuch empfehlen. Aber das hängt von jedem selbst ab. Wenn ihr aber aufgeregt seid und unbedingt lieber organisieren und packen wollt, gönnt euch die Planung und fahrt nach Hause um Organisatorisches anzugehen.
2. Den Flug buchen.
Unbedingt Preise und Bedingungen vergleichen.
Fliegen mit Baby heißt etwas mehr Comfort einplanen. Je nachdem wie ihr es händeln wollt, könnt ihr einen Sitzplatz fürs Kind mitbuchen. Ist das Kind jedoch unter einem Jahr alt, wird es sich eventuell nicht lohnen bzw. braucht es einen Fluggesellschaft-kompatiblen Autositz.
Unbedingt die Konditionen der Fluggesellschaft prüfen. Es gibt an Board meist Essen oder besondere Services für Familien mit Babys. Dafür muss man sich ein paar Tage vorher bei der jeweiligen Fluggesellschaft melden und sich diese reservieren bzw. ankündigen. Prüft auch in wie weit vorher ihr euch bei denen melden müsst.
Wie viele Male umsteigen? Wie lange ist die Umsteigezeit? Wir wollten nicht zum nächsten Flug hetzen müssen, aber auch nicht einen halben Tag lang warten.
Wie viele Koffer dürfen mitgenommen werden? Da bitte aufpassen! Manche Fluggesellschaften lassen es bei der Buchung nicht zu, dass man überhaupt Koffer dazu bucht und verlangen dann am Flughafen einen zu hohen Preis.
Wie kommt ihr zum Flughafen? Ist er in der Nähe? Das wird dann noch zur Reisezeit dazu addiert. Bedenkt dabei wie ihr zum Flughafen kommt und rechnet das in eure Reise ein. Kostet es extra?
3. Die eigene Familie und die Freunde über das Visa-Glück informieren.
4. Arbeitgeber über das Visa-Glück informieren.
Den jetzigen und den dortigen. In unserem Fall hat mein Mann sehr eng mit beiden Arbeitgebern kommuniziert und sie auf dem Laufenden gehalten.
5. Die zukünftige Unterkunft über die baldige Ankunft informieren, wenn schon eine vorhanden sein sollte.
6. Arbeitsplatz räumen etc.
Auf der deutschen Arbeitsstelle musste er nun alle nötigen Unterschriften einholen, da das Arbeitsverhältnis aufgehoben wurde.
Seinen Arbeitsplatz musste er leerräumen, Termine und Verantwortungen übergeben.
Schlüssel abgeben und was sonst noch alles anfällt.
7. Einreisebestimmungen überprüfen.
Dies könnt ihr bei der deutschen Botschaft erfragen. Mein Mann hat von dort viele hilfreiche Hinweise erhalten, worauf man bei der Einreise achten sollte.
Nötige Dokumente für die Einreise und weitere Institutionen vorbereiten und in einem gut organisierten Hefter während des Fluges schon mit sich führen. Ordnet sie in der zeitlichen Reihenfolge: Flug, Reisepässe mit Visa, Einreisedokumente, Unterkunft,… .
PCR-Tests organisieren. Wir sind zur C-Zeit verreist. Das Einreiseland Japan hatte deswegen besondere Bestimmungen. Unter anderem mussten wir alle drei einen PCR-Test vorlegen, sowie ein offizielles japanisches Dokument, welches das Ergebnis bestätigt. Auch wenn die Teststellen manchmal behaupten sie würden diese nicht ausfüllen, bleibt hartnäckig und schreibt sie per Mail oder Anruf an. Wenn das nicht klappt, versucht das Ergebnis bei einem Arzt vorzulegen, der euch das auf dem Dokument bestätigt.
Schaut sicherheitshalber bei der Botschaft des Einreiselandes auf der Internetseite nach, ob da noch mitgeteilt wird, welche Formulare benötigt werden um die Einreise so einfach wie möglich vorzubereiten und durchzuführen. Druckt sie aus und fügt sie mit in den Hefter ein.
8. Bestimmt jemanden, der sich noch um eure hiesige Post kümmert. Das kann nützlich sein, falls noch Post von Institutionen kommt, an welche man vorher nicht gedacht hat.
9. Und gaaanz wichtig! Die Information verdauen und mal Luft holen. Am besten mit dem Partner eine Pause einlegen und über das weitere Vorgehen besprechen. Aber auch die Aufregung genießen, den Moment ab dem sich die Welt etwas schneller dreht.
Der Reise-Hefter:
Was beinhaltete unserer?
1. Flugtickets und Buchungsbestätigung
2. Reisepässe
3. Einreisedokumente:
a. Visa (Die Botschaft hatte unsere in jeden Reisepass eingeheftet. Clever!)
b. PCR-Test-Ergebnisse auf einem Formular, welches ausschließlich in Japan akzeptiert wird
c. Bestätigung der Botschaft über Erteilung der Visa (für den Notfall)
d. Arbeitsbescheinigung meines Mannes
e. Petition der Uni Tokyo für meinen Mann und unsere Familie
f. Formular des Japanischen Gesundheitsministeriums und Justizministeriums über Pflichten und Rechte während der Quarantäne
g. Dokumente über Apps für die Quarantäne
4. Ausgedruckte Richtlinien zum Einzug in die Unterkunft
5. Zulassungsbescheid für unsere Unterkunft
Dazu noch ein Tipp: Wenn ihr extra vorsichtig sein wollt, schickt euch untereinander die Dokumente per Email zu und speichert sie auf eurem Smartphone ab. Zum Beispiel die Flugtickets. Falls es ein Notfall verlangt, seid ihr gut vorbereitet.
Links, die wir nutzten:
Habt ihr noch Fragen? Dann schreibt sie mir bitte in die Kommentare. Ich beantworte sie gerne. Andere haben eventuell eine ähnliche Frage und so können wir uns untereinander weiter helfen.
Wer nun wissen möchte, wie es denn bei uns weiterging, kann gern weiterlesen. Dies ist dann mehr ein persönlicher Bericht. Ihr könnt also etwas mitfiebern, weinen und lachen. Oder eventuell wieder einmal über Nadjas Gedanken den Kopf schütteln.
Persönliche Wahrnehmung
Also zurück zum Freitag. Ich saß auf dem Sofa und war noch k.o. vom Donnerstag.

Am Donnerstag war ich nämlich mit meiner Tochter beim Frauenarzt. Hier bekam ich meine erste C-Impfung. Juhu! Ich habe sogar jemand Bekanntes wieder getroffen. Meine liebe Beraterin zum Thema Stoffwindeln. Sehr lustig! Auf dem Nachhauseweg wollte ich dann nicht wieder mit dem Bus durch die Baustelle der Bautzner Straße runterfahren und da wagte ich ein Abenteuer durch die Dresdner Heide. Mein Ziel war die Neustadt. Sehr schöne Tour muss ich sagen. Diese Wege kannte ich noch nicht und sind einigermaßen gut mit Kinderwagen zu befahren.

Das Töchterchen schlief traumhaft und ich genoss die grüne Natur um mich herum. In der Neustadt traf ich dann noch mein Männlein. Er kam zeitiger von Arbeit und wir genossen noch einen Nachmittag an der „Kuchenglocke“. Später kam sogar eine Kollegin dazu.
Davon war ich also noch etwas k.o. Und natürlich auch von der ersten Impfung.
Als Maik sich dann vom PC zu mir umdrehte, mit dieser riesigen, heiß ersehnten Neuigkeit, stand kurz die Welt Kopf und ich konnte es erstmal nicht fassen. So viele Gedanken rasten auf einmal durch mein Gehirn.

Ist das die Realität? Och nö, erst gestern habe ich meine erste C-Spritze bekommen. Aber warte, darauf haben wir schon immer gewartet! Es geht los! Wahnsinn! Oje, jetzt muss wirklich alles fertig gepackt werden! Oh so aufgeregt! Passiert das jetzt wirklich? Echt? Wir hatten doch für das Wochenende noch was geplant. Findet das trotzdem statt?
Ich schaute zu Maik rüber und er war schon wieder am PC versunken. Er überlegte ob er gleich losfahren sollte. Nach Berlin. Die Visa abholen. Nimmt er ein Teilauto oder schnell noch mit dem Flixbus? Oder erst am Montag? Ich überlegte und meinte, dass er heute vielleicht keinen mehr antrifft, weil die Angestellten schon im Wochenende sein könnten.
Ok, also Montag erst.
Rückblickend würde ich sagen, dass ihm der Kopf qualmte, die Finger juckten und er alles auf einmal anpacken wollte. Meine Herangehensweise war erstaunlicherweise sehr lahm. Ich hing noch beim Verdauen der Information fest und versuchte nun mit ihm gedanklich mitzukommen. Bei dieser Flut, die diese kleine Info ausgelöst hatte, fiel mir auf, dass ich erstmal atmen musste.
Haha… Die Nadja. Witzig. Irgendwie finde ich das gerade lustig. Atmen nicht vergessen!
Maik bucht schon den Flug. Maiks Papa kommt um die Ecke. Psst, Maik! Sag nichts. Wir sagen es dann. Hallo lieber Schwiegerpapa! Essen wir dann Kaffee und Kuchen zusammen? Wir holen dann noch was. Maik und ich laufen nach Wilschdorf zum Bäcker.
Also, der Flug. Meine letzten Recherchen waren im April geschehen. Und da sah alles noch sehr entspannt aus: Flug von Dresden über Frankfurt/Main nach Tokyo Haneda von der ANA-Fluggesellschaft für alle um die 600€. Doch nun schien alles komplizierter zu werden. Wir durchforsteten alle Buchungsportale, die uns einfielen. Er am PC, ich aufm Handy. Auf einmal würde die Reise mindestens 24 Stunden dauern, mit zweimal umsteigen und das egal von wo aus in Deutschland. Sogar in Prag schaute ich nach. Und wir müssten Osaka anfliegen oder Tokyo Narita. Umständlich und teuer. Plus, wir durften teilweise unser Gepäck nicht gleich dazu buchen. Was soll denn das bitteschön? So ein Blödsinn! Wer tritt denn eine Langstrecke an ohne Gepäck?
Nach einer gefühlten Ewigkeit fand Maik

dann was bei „seat24“. Weiter hinten, auf Seite vier, der passenden Suchergebnisse. 4 Koffer. Einmal umsteigen in Istanbul. Ab Berlin und nach Tokyo Haneda für:
Mit der „Turkish Airlines“-Fluggesellschaft. Lustigerweise würden wir auf deren Webseite wieder mehr als 1000€ pro Person bezahlen…
Merkwürdig, aber was solls. Endlich geschafft.
Da wachte unser Kind auf und ich meinte zu Maik, dass wir mal eine Runde gehen sollten. Bewegung ordnet die Gedanken und zu gerne würde ich wissen was bei ihm gerade so vorging. Gleich, sagte er. Ich merkte, dass er sich eigentlich nicht trennen wollte vom PC. Ich schreibe noch zwei Emails und dann gehen wir raus. Ach so.
Den Bauernweg entlang waren wir beide still. Was ging in Maiks Kopf vor, fragte ich mich.
Ich dachte ans Packen und die Aktivitäten die wir zurzeit geplant hatten.
Als wir das grüne Feld erreichten, mussten wir lachen. So schön haben wir es hier. Aber juchu! Jetzt geht’s los! Jetzt geht es endlich los!
Ok, was muss jetzt passieren?
Maik: Ich muss Emails schreiben. Arbeitgeber in Dresden, Arbeitgeber in Tokyo, PCR-Tests organisieren (die hatte ich ganz vergessen, Kind auch?), Corona-Maßnahmen, Dokumente kopieren, Wichtige Infos die wir schon bekommen haben erneut lesen, doch noch mal ausdrucken. Einen Reisehefter fertig machen.
Meine Aufgaben: C-Impfung eventuell vorverlegen oder absagen. Packen. Reiseproviant für uns und Kind. Soll ich Unterstützung für Kinderbetreuung anfragen, um in Ruhe packen zu können?
Um uns herum grünte alles schön frühlingshaft. Wir atmeten die frische Luft ein. Den Moment nochmal aufsaugen und im Gedächtnis abspeichern. Wie verrückt! Wir fliegen nach Tokyo! Wir konnten nicht aufhören zu grinsen.
An der Pferdekoppel schossen wir ein paar Selfies und teilten die Neuigkeit in unseren Familiengruppen. Somit waren alle Familienmitglieder gleichzeitig informiert.
Dann gingen wir zum Bäcker und ich orderte Kuchen für drei. Danach postete ich in meinem WhatsApp-Status unser Abreisedatum. Nur das. Ich war gespannt wie unsere Freunde nun darauf reagieren würden.
Von hieran ging es wie eine Achterbahn weiter. Wir waren am Organisieren und Packen. Am Verabschieden und reden. Doch so ganz glauben konnten wir es nicht.
Gab es einen Haken?
Im nächsten Blogeintrag geht es ums Packen und Visa-Abholen. Möchtet ihr auch darüber etwas wissen? Dann schaut doch bitte demnächst vorbei.
Es beinhaltet meine Herangehensweise, Gedanken zum minimalen Packen, Handgepäck für den Langstreckenflug und was zu beachten ist, wenn man mit Baby reist.
Habt ihr hierzu noch Fragen? Dann schreibt sie doch gern in die Kommentare. Ich schaue regelmäßig rein.
Eure Abenteurerin
Nadja









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